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Internet: Diese Life Hacks sollten Studierende kennen

Wer fleißig an der Uni bzw. FH ist, hat weniger Zeit zum Geldverdienen. Wir geben Tipps, wie deine Rechnung für Handy, Internet und Co. niedrig bleibt.

1. Nicht auf Geschwindigkeit verzichten

Tarife mit weniger Bandbreite sind natürlich günstiger. Hier gilt es aber, nicht an der falschen Stelle zu sparen: Ruckelfreie Vorlesungs-Streams, Online-Konferenzen in voller Qualität und eine stabile Verbindung beim Lernen sind das oberste Gebot. Teilst du deinen Internetanschluss mit deinen WG-Mitbewohner:innen oder deiner Familie, ist das Thema Speed noch wichtiger. Abhängig davon, mit wie vielen Personen du dir das Internet teilst, empfehlen wir dir eine Mindestbandbreite von 50 Mbit/s. Grundsätzlich gilt: Je mehr Personen unter einem Dach das Internet (zeitgleich) nutzen und je datenintensiver die Tätigkeiten sind, desto mehr Bandbreite wird benötigt.

 

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2. Tarife schlau kombinieren

Alle unter 26 Jahren profitieren von den A1 Xcite Tarifen. Zu den Top Smartphones erhältst du wahlweise 40 GB (A1 Xcite L) oder 24 GB (A1 Xcite S). Brauchst du aktuell kein neues Handy, sind für dich die Tarife A1 SIMply Xcite L ab 21,90 Euro pro Monat und A1 SIMply Xcite S ab 16,90 Euro pro Monat die beste Wahl. Schau gleich nach, welche Aktionen gerade verfügbar sind!

Würdest du gerne zusätzlich 120 Euro im Jahr sparen? Willkommen zu Connect Plus! Kombinierst du nämlich deinen A1 Smartphone Tarif mit deinem Internet von A1, so sparst du bis zu 10 Euro im Monat und bekommst auch noch 10 GB Datenvolumen monatlich geschenkt. Es spricht also einiges dafür, A1 im ganzen Haushalt zu nutzen!

 

 

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3. Flexibel mit Cube Internet

Ob Ferienzeit oder Umzug: Dein Cube ist so mobil wie du. Ohne Herstellung, einfach einstecken, SIM-Karte aktivieren und lossurfen. Beim Xcite Jugend-Tarif für alle unter 26 profitierst du vom günstigsten 50 Mbit/s-Tarif: Denn der Xcite-Tarif ist um monatlich 7 Euro günstiger als der vergleichbare A1 Internet Cube Tarif mit 50 Mbit/s. So sparst du 84 Euro im Jahr. Dieses Geld kannst du besser nutzen. Zum Beispiel für Studiengebühren, 22 Big-Mac's oder für 3 Zugreisen von Wien nach Amsterdam. Auch das Aktivierungsentgelt von 69,90 Euro sparst du dir und den Cube gibt’s obendrauf gratis dazu! Für alle, die auch einen A1 Handy-Tarif haben, kommt es sogar besser: Denn dann kannst du dank Connect Plus sogar noch zusätzlich 10 Euro im Monat sparen!

4. Speed voll ausnützen

Um das meiste aus deinem Internet herauszuholen, gibt es die Internet Optimizer App. Erhältlich bei allen gängigen AppStores, kannst du mit der praktischen App ganz easy einen Speedtest durchführen. Wichtig: Dafür musst du im A1 WLAN sein. Wenn der Speedtest zeigt, dass es Verbesserungsbedarf gibt, bekommst du automatisch Empfehlungen zur Optimierung (z.B. WLAN-Kanal wechseln). Darüber hinaus kannst du mit dem Internet Optimizer dein WLAN ganz einfach verwalten und z.B. Passwort oder WLAN-Namen ändern. Egal ob du „Obi-WLAN-Kenobi“, „Hakuna-Ma-Data“ oder „Desperate Housewifi“ bevorzugst: Eine Inspiration für witzige WLAN-Namen findest du in unserem Artikel auf dem A1 Blog.

 

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5. Mit Mobilpoints schneller zum neuen Smartphone

Als A1 Kund:in bekommst du für deinen Smartphone-Tarif und für dein mobiles Internet monatlich Mobilpoints gutgeschrieben. Nutzt du auch Festnetz-Internet, sammelst du auch damit Mobilpoints. Jedes Monat kommen 80 Mobilpoints auf dein Konto – plus 4 Mobilpoints für jeden Euro netto auf der Rechnung.

Läuft dein Vertrag seit mindestens 18 Monaten und hast du mindestens 1.500 Mobilpoints gut, dann kannst du sie gegen eine Vergünstigung beim neuen Smartphone eintauschen! Behalte das Next-Handy des Monats im Blick: Jedes Monat ist ein Modell besonders günstig.

6. Internet von der Steuer absetzen

Der erste Ausflug in das Thema Steuern mag für Studierende kompliziert sein, aber die Freude über eine Rückzahlung ist es wert. Die Arbeitnehmerveranlagung – so die korrekte Bezeichnung für den Steuerausgleich – ist insbesondere für berufsbegleitende Studien interessant. Sie zahlt sich dann aus, wenn zumindest ein Kriterium auf dich zutrifft:

  • Du warst in einem echten Dienstverhältnis
  • Du hast weniger als 21.500 Euro im Kalenderjahr verdient
  • Du hast mehr als 12.000 Euro verdient und kannst Werbungskosten absetzen – dazu zählen Fachliteratur, ein Laptop, Fahrtkosten – und eben Internet. Nutzt du deinen Internetzugang beispielsweise zu 60 % beruflich, kannst du 60 % der Kosten absetzen.

Arbeitest du im Zuge deines Dienstverhältnisses auch im Home Office? Dann kannst du für maximal 100 Home-Office-Tage einen Tagessatz von 3 Euro von der Steuer absetzen. Oft kümmert sich dein Arbeitgeber um diese Steuerbegünstigung und du brauchst nichts weiter zu tun. Kommst du nicht auf die 100 Tage, hast du Büromöbel angeschafft oder übersteigen deine Werbungskosten die Home-Office-Pauschale, so kannst du mehr absetzen. Details dazu findest du beim Bundesministerium für Finanzen – achte darauf, dass seit 2021 neue Regelungen gelten.

Einen vollständigen Leitfaden zum Thema Studieren, Arbeiten und Steuern zahlen findest du bei der Arbeiterkammer.

 

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